Am Sonntag kommen die Frühstücksteller auf den Tisch, daneben stehen Tassen und die kleine Schale mit Marmelade. Wo soll jetzt noch der Adventskranz hin? Auf wenig Fläche lohnt sich eine Anordnung, die du gut erreichen und bei Bedarf mit einem Griff wegräumen kannst.
Diese 18 Adventskranz-Ideen sind für einen kleinen Tisch gedacht. Manche behalten den klassischen Kreis, andere stellen die vier Adventslichter in eine Reihe oder auf verschiedene Ebenen. Auch eine einzelne Adventskerze ist dabei. Such dir eine Form aus, die zu deinem Tisch und zu deinem Alltag passt.
1. Stelle die vier Adventslichter in eine schmale Reihe

Zwischen zwei gegenüberliegenden Tellern bleibt oft ein schmaler Streifen frei. Eine kurze Reihe aus vier Adventslichtern lässt sich dort leichter unterbringen als ein ausladender Tannenkranz.
Für die schmale Reihe kannst du den Advents-Teelichthalter mit Holzsockel* längs aufstellen. Auf seiner Stellfläche von 26 × 8 cm bleiben die vier Lichtplätze zusammen. Schwarze Häuser, Bäume und Rentiere stehen vor den vier Lichtplätzen. Stell ihn längs auf den Tisch, so bleibt an beiden Seiten Platz für deine Tasse.
Setze vier passende LED-Teelichter ein und schalte jeden Sonntag eines mehr an. Die Lichter gehören nicht zum Lieferumfang. Weil die kleine Häuserreihe schon genug Schmuck mitbringt, kannst du dir zusätzliche Kugeln und Zweige sparen.
Deck zum Ausprobieren ruhig einmal den Frühstückstisch. Muss deine Hand beim Einschenken über die Häuschen, schieb die Reihe etwas zur Seite. Danach dürfen Marmeladenglas und Brotkorb wieder an ihren gewohnten Platz.
2. Wähle einen kleinen offenen Kerzenring

Wie viel Kreis passt zwischen deine Teller? Schneide dir zunächst eine Papierschablone in der gewünschten Größe zu und leg sie auf den Tisch. So erkennst du sofort, ob der Durchmesser im Alltag funktioniert.
Zwischen den offenen Streben bleibt deine Tischplatte sichtbar. Du brauchst den Rahmen also gar nicht mit Tannenzweigen, Schleifen und Kugeln zu füllen. Vier helle Lichter reichen schon.
Setze passende LED-Stumpenkerzen auf die vier vorgesehenen Teller. So bleibt jeder Lichtplatz einzeln erreichbar. Besonders auf einem gemaserten Holztisch darf die Fläche dazwischen ruhig frei bleiben.
Mit dem silberfarbenen Aluminium-Adventskerzenhalter* wird daraus ein einzelnes Tischstück. Er braucht 28 cm Durchmesser und ist etwa 12 cm hoch; die Kerzen kommen noch dazu. Leg deine Schablone beim gedeckten Tisch aus, bevor du ihm einen festen Platz gibst.
3. Versetze einzelne Kerzenhalter auf einem Metalltablett

Wenn heute nur du am Tisch sitzt und morgen Besuch kommt, darf sich auch die Deko verändern. Mal stehen die vier Lichter als enges Quadrat, mal als kleiner Bogen zur freien Tischseite.
Beim Umstellen helfen Halter, die sich auf ihrer Unterlage verschieben lassen. Lass die Kerzen dabei immer innerhalb des Tabletts. Die ganze Tischdeko wird dadurch nicht kleiner, du kannst aber Licht und freien Platz auf der Unterlage anders verteilen.
Mit dem taupefarbenen Metalltablett* bekommst du vier magnetische Stabkerzenhalter auf einer passenden Basis. Das Tablett hat 25 cm Durchmesser, die Halter sind für 2 cm breite Kerzen vorgesehen. Für die Kombination mit Grün nimmst du passende LED-Stabkerzen.
Ein einzelner Zweig kann an der freien Seite liegen. Lieber noch etwas Platz lassen, als jede Lücke auszufüllen: So erkennst du die vier Lichter auch vom Nachbarstuhl aus und kommst zum Einschalten gut heran.
4. Nutze eine kleine Etagere für LED-Adventslichter

Nach oben ist noch Platz, obwohl auf der Tischplatte schon Tassen und Teller stehen? Eine kleine Etagere bringt die Adventslichter auf zwei Ebenen. Das ist eine schöne Möglichkeit, wenn du deine Deko gern als kleines Tischstück zusammenstellst.
Auf der zweistöckigen Bambus-Etagere* finden kleine LED-Teelichter Platz. Die Etagere braucht eine runde Stellfläche mit 25 cm Durchmesser und ist insgesamt 25 cm hoch. Prüfe mit dem gedeckten Tisch, ob dieser Platz zwischen deinen Tellern frei bleibt.
Ordne unten drei niedrige Lichter an und oben das vierte. Ein kleiner Zapfen daneben genügt als Schmuck. Jeden Adventssonntag schaltest du ein Licht mehr ein; der erste darf also gern vorn stehen, wo du ihn leicht erreichst.
Auf den Holzebenen bleiben echte Flammen tabu. Wenn du die Etagere nachmittags für Kekse brauchst, nimmst du die Lichter und den Zapfen einfach heraus. So bekommt die Adventsdeko ihren Platz zurück, sobald die Kaffeerunde vorbei ist.
5. Sammle vier niedrige Lichter in einer flachen Schale

Fünf Zentimeter Schalenhöhe sind ein guter Anfang, wenn dein Adventsgesteck unter der Blicklinie bleiben soll. Dazu passen niedrige LED-Lichter, über die du beim Abendessen bequem hinwegschauen kannst.
Stell die vier Lichter zuerst auf den leeren Schalenboden. Erst wenn sie ruhig stehen und sich einzeln einschalten lassen, kommen ein kleiner Zweig und zwei oder drei Zapfen dazwischen.
Auf dunklem Grund lassen sich helle Kerzen gut erkennen. Du brauchst weder Kunstschnee noch eine dicke Schicht Moos, um die Gruppe zusammenzubringen. Lass den Rand sichtbar, das macht später auch das Abwischen einfacher.
In der flachen schwarzen Dekoschale* bleibt die kleine Gruppe an einem Platz. Plane dafür 24 cm Durchmesser ein. Für einen engen runden Tisch lohnt sich vorab eine Papierschablone dieser Größe: Bleibt daneben deine Tasse frei, ist die Stellfläche gut nutzbar.
6. Gruppiere vier geriffelte Teelichtgläser auf einer Unterlage

Durch feine Rillen im Glas bekommt das Kerzenlicht kleine helle Streifen. Das ist schon Schmuck genug für eine Adventsgruppe, die auf deinem Tisch wenig Platz braucht.
Stell die vier Gläser dicht zusammen auf eine feste Unterlage. Mit einem freien Rand kannst du die Gruppe zum Abwischen besser greifen. Für den Advent setzt du passende LED-Teelichter ein und lässt jede Woche eines mehr leuchten.
Für diese kleine Gruppe eignen sich die geriffelten Teelichtgläser in Silber-Roségold*. Die Gläser sind jeweils 5,5 cm breit und 6 cm hoch. Als kleines Quadrat brauchen die vier Gläser weniger Länge als eine Reihe entlang der Tischkante.
Daneben genügt eine einzelne Weihnachtskugel. Nach den Feiertagen räumst du sie weg und verteilst die Gläser wieder auf Fensterbank oder Beistelltisch. So bleibt die Adventsdeko kein großes Teil, das elf Monate im Schrank auf seinen nächsten Einsatz wartet. Weitere Anordnungen findest du bei den Ideen für Weihnachtsdeko im Glas.
7. Setze einen kleinen Tannenkranz um ein vorhandenes Windlicht

Das Windlicht, das sonst abends neben deiner Teetasse steht, kann im Dezember weiter seinen Platz behalten. Ein schmaler grüner Ring außen herum macht daraus die Mitte deiner Adventsdeko.
Miss den äußeren Durchmesser deines Glases und die engste freie Öffnung des Kranzes. Auch die Zweigspitzen brauchen etwas Abstand zum Glas. Lässt sich das Windlicht nur mit Druck einsetzen, passen die beiden Stücke nicht zusammen.
Ein passendes LED-Licht im Glas genügt für diese kleine Adventsdeko. Du verzichtest dabei auf die klassische Vierergruppe, behältst aber den grünen Kreis. Dreh den Schalter nach vorn, damit du das Licht abends einschalten kannst, ohne den Ring anzuheben.
Mit dem kleinen künstlichen Tannenkranz* rahmst du das Windlicht auf etwa 23 bis 25 cm Tischfläche ein. Sein Kern hat innen nur ungefähr 8,5 cm Durchmesser, deshalb kommt hier ein schmales Windlicht infrage. Der Kranz aus Kunststoff auf einem Styroporkern bleibt getrennt vom LED-Licht und trägt selbst keine Kerze.
8. Stecke vier LED-Stabkerzen in schmale Flaschenhälse

Vier schöne Flaschen stehen noch vom letzten Abend im Regal? Als Adventsreihe dürfen sie wieder auf den Tisch. Such dir einen freien Streifen, an dem du beim Essen weder mit dem Arm noch mit einer Serviette an die Flaschen kommst.
Zwischen Flaschenhals und Kerze setzt du die schwarzen Flaschen-Kerzenhalter*. Im Set sind vier Metallaufsätze mit jeweils 7,5 cm breitem Teller. Oben passen Kerzen mit etwa 2 cm Durchmesser hinein. Prüfe den festen Sitz auf deinen Flaschen, bevor du dekorierst; eine wackelige Verbindung bekommt auf dem Esstisch keinen Platz.
Verwende vier saubere, standsichere Flaschen mit ebenem Boden. Sehr leichte Fläschchen, die schon beim Vorbeistreifen wackeln, eignen sich für diesen Platz nicht.
Die vier Flaschen müssen keine identische Farbe haben. Halte sie jedoch ähnlich hoch, damit die Kerzen als zusammengehörige Adventsgruppe zu erkennen sind.
9. Ordne vier Kerzen auf einem kompakten Quadrat an

Du sitzt meist an derselben Ecke deines kleinen Tischs? Dann kann eine quadratische Anordnung gegenüber dieser Ecke Platz finden. Dafür brauchst du eine kompakte freie Fläche, ohne quer über die Tischmitte zu laufen.
Stell je einen kleinen Halter an die vier Ecken einer gedachten Papierform. Die Mitte bleibt leer. Hier gibt es weder einen Kranz noch ein großes Tablett, dessen Rand zusätzlichen Platz braucht.
Mit den vier weißen quadratischen Metall-Kerzenhaltern* kannst du die Gruppe direkt auf der Tischplatte aufbauen. Jeder Fuß ist 5 × 5 cm groß. Setze passende LED-Stabkerzen ein, die in den für Kerzen bis 2,2 cm Durchmesser vorgesehenen Tüllen fest sitzen; schmale, wackelige Kerzen passen hier nicht.
Nimm die Papierform wieder weg und deck deinen üblichen Sitzplatz ein. Bleiben Tasse und Serviette frei, kann die kleine Vierergruppe dort stehen bleiben. Wenn der Tisch zum Arbeiten gebraucht wird, räumst du die vier Halter einzeln ins Regal.
10. Lege einen grünen Halbring um vier Adventslichter

Der Kranz muss nicht geschlossen sein. Ein Halbkreis aus Grün lässt vorne die Tischplatte frei, etwa dort, wo du gewöhnlich deine Tasse abstellst.
Mit kurzen künstlichen Tannenzweigen* legst du den Bogen selbst. Die grünen Zweige sind 26 cm lang und haben biegsame, mit Kunststoff umwickelte Drahtstiele. Lass wenige Zweige auf einer festen Unterlage überlappen; aus dem 50er-Set brauchst du dafür nur einen kleinen Teil.
Vier kleine LED-Lichter stehen vor dem Grün auf ebenen Plätzen. Drehe die Zweigspitzen nach hinten und die Stiele zur Mitte des Bogens. Die Lichter bleiben unabhängig von den Zweigen und lassen sich einzeln einschalten.
Deck deinen Sitzplatz ein, bevor kleine Kugeln dazukommen. Liegt Grün dort, wo deine Tasse stehen soll, nimmst du einen Zweig wieder heraus. Mit einzelnen Zweigen kannst du den offenen Bogen an den freien Platz anpassen, ohne einen fertigen Kranz auseinanderzubauen.
11. Wähle eine einzelne weiße Kerze statt eines Kranzes

Auf dem kleinen Bistrotisch passen gerade zwei Tassen nebeneinander. Für vier Kerzen samt Grün wird es eng. Eine einzelne weiße Kerze lässt dir mehr Platz für den Sonntagskaffee und gehört trotzdem ganz selbstverständlich zur Adventszeit.
Stell sie auf einen festen, nicht brennbaren Kerzenteller mit genügend Rand. Drumherum darf die Tischplatte frei bleiben. Gerade auf einem kleinen runden Tisch ist es angenehm, wenn du beim Abstellen der Tasse keinen Zweig zur Seite schieben musst.
Du zählst hier keine Adventswochen ab. Stattdessen bekommt die Kerze jeden Sonntag beim Kaffee ihren kleinen Auftritt. So kannst du die gemütliche Gewohnheit beibehalten, ohne vier Lichtplätze auf dem Tisch unterzubringen.
Aus dem Vierer-Set weißer Stumpenkerzen* nimmst du für diese Idee nur eine Kerze. Die einzelne Kerze ist 20 cm hoch und knapp 7 cm breit. Das glatte weiße Wachs kommt ohne Aufdruck aus; ein passender Kerzenteller gehört noch dazu. Die übrigen drei Kerzen hebst du für andere Plätze auf. Halte Servietten, Zweige und andere brennbare Dinge auf Abstand und lass die Kerze nur brennen, solange du am Tisch bleibst.
12. Beleuchte vier kleine Keramikhäuser als Adventsreihe

Hinter winzigen Fenstern leuchtet jeden Sonntag ein Haus mehr. Diese Adventsreihe ist eine schöne Variante, wenn du auf dem Tisch lieber kleine Formen als sichtbare Kerzen stehen hast.
Ordne vier Häuser in einer kurzen Reihe an und lass zwischen ihnen etwas Luft. Am ersten Advent leuchtet das linke Haus, am zweiten kommt sein Nachbar dazu. So erkennst du die Adventswoche an den hellen Fenstern.
Für die Reihe eignet sich ein kleines weißes Porzellan-Lichthaus* mit separatem Untersatz. Es ist 7,5 cm lang, 7 cm breit und 12,5 cm hoch. Geliefert wird ein Haus ohne Teelicht; für diese Adventsreihe brauchst du vier einzelne Häuser und vier passende LED-Teelichter. Zum Einschalten hebst du den Hauskörper vom Untersatz ab.
Ein dünner Zweig hinter der Reihe deutet eine winterliche Straße an. Kunstschnee, lose Watte und weitere Häuschen lässt du weg, damit die Gruppe auf deinem kleinen Tisch übersichtlich bleibt.
13. Schmücke vorhandene Kerzengläser mit Holzsternen

Die leeren Marmeladengläser im Schrank dürfen im Advent noch einmal auf den Tisch. Vier saubere Gläser, passende LED-Teelichter und je ein Holzstern außen genügen für eine kleine selbst gemachte Adventsgruppe.
Such dir ähnlich große Gläser mit ebenem Boden aus und rücke sie zu einem kompakten Quadrat zusammen. Am ersten Sonntag schaltest du ein Licht ein, am zweiten zwei. Die leuchtenden Gläser zeigen dir die Adventswoche ganz ohne Zahlen.
Mit den naturfarbenen Holzsternen* bekommen die schlichten Gläser einen gemeinsamen Schmuck. Die Anhänger sind 8 cm groß und 3 mm dick; Bindfäden liegen dem 40er-Set bei. Nimm vier Sterne und Gläser, deren breite Seiten dafür Platz bieten. Führe den Faden durch das Loch und binde ihn kurz außen um den Glasrand.
Lass die Sterne unbemalt, dann bleibt die feine Holzmaserung sichtbar. Holz und Faden gehören vollständig außerhalb der Gläser, drinnen stehen ausschließlich die LED-Teelichter. Nach den Feiertagen löst du die Fäden wieder und stellst die sauberen Gläser zurück in den Schrank.
14. Hänge kleine Adventsanhänger in einen aufrechten Dekoring

Wenn du gern mit Sternen und Bändern dekorierst, wird es neben vier Lichtern schnell voll. In einem aufrechten Ring bekommt leichter Adventsschmuck seinen Platz oberhalb der Tischplatte.
Hänge nur wenige leichte Papiersterne mit kurzen Bändern hinein. Vor dem Ring stehen vier kleine LED-Lichter auf einer festen Unterlage. Die Lichter tragen keinen Schmuck und lassen sich einzeln einschalten.
Ein kleiner Metall-Dekoring mit Holzfuß* liefert den Rahmen. Die silberne Ausführung hat 20 cm Durchmesser, ihr weißer Holzfuß ist 8 × 4 cm groß. Für die Tischdeko verwendest du einen der sechs Ringe samt Fuß. Plane trotzdem die volle Ringbreite und den Platz für die LED-Lichter ein, nicht nur die Stellfläche des Fußes.
Teste den festen Sitz des Rings zunächst ohne Anhänger. Kippt oder wackelt er, eignet sich die Anordnung für deinen Tisch nicht. Der leichte Schmuck bleibt innerhalb des Kreises, und beim Einschenken kommst du mit der Hand bequem daran vorbei. Für passende Deko neben dem Tisch findest du weitere Vorschläge im Beitrag über Weihnachtsdeko für ein kleines Wohnzimmer.
15. Lege einen kleinen Kranz aus Tannenzapfen

Auf einem hellen Tisch fallen braune Zapfen schon ohne viel Zusatzschmuck auf. Ein kleiner Zapfenring bringt Struktur in die Adventsdeko und braucht keine weit ausladenden Tannenspitzen.
Stell zuerst vier kleine LED-Lichter auf eine flache feste Unterlage. Dann legst du die Zapfen außen herum zu einem Kreis. Lass die Lichter frei stehen und ihre Schalter erreichbar; die Zapfen dienen nur als Schmuck.
Teste die Gruppe zwischen deinen Tellern. Braucht der Kreis zu viel Platz, nimm einzelne Zapfen heraus und rücke den Ring näher an die LED-Lichter. Zum Abwischen sammelst du die losen Zapfen wieder ein, ohne einen fest gebundenen Kranz zerlegen zu müssen.
Kleine Naturzapfen* eignen sich für den schmalen Ring. Mit laut Produktangabe etwa 2 bis 3 cm Durchmesser passen sie in einen schmalen Ring. Die einzelnen Zapfen fallen unterschiedlich groß aus. Aus dem Set mit 120 Stück suchst du nur die wenigen Zapfen heraus, die auf deine Unterlage passen. Die übrigen bleiben für andere Deko zurückgelegt.
16. Fasse vier Adventslichter in einem flachen Drahtkorb zusammen

Ein offener Korb hält kleine Dekoteile beisammen, ohne sie hinter einer geschlossenen Wand zu verstecken. Durch das Drahtgeflecht siehst du die vier Lichter auch von deinem Sitzplatz aus.
Hier bekommen die Kerzen ihren Platz auf festen Tellern oberhalb der Dekoration. Lege nur wenige Zapfen in den Korb und lass dazwischen Luft. Du musst ihn nicht bis zum Rand füllen, damit die Adventsgruppe zusammengehört.
Im schwarzen Advents-Drahtkorb* sind die vier Kerzenteller bereits befestigt. Die ganze Form braucht 30 cm Durchmesser und ist 10 cm hoch. Teste diese Stellfläche zwischen deinen Tellern; für einen sehr engen Bistrotisch ist die schmale Reihe aus Idee 1 eher etwas.
Nimm passende LED-Stumpenkerzen und halte ihre Schalter erreichbar. Jede Kerze steht vollständig auf ihrem Teller, dessen Durchmesser hier 8 cm beträgt. Mit etwas Grün unten und vier hellen Lichtern oben bleibt der Aufbau auch von der Seite gut zu erkennen.
17. Stelle deine Adventsdeko auf ein Tablett mit Griffen

Nachmittags Kaffee, abends Hausaufgaben und später noch ein Spiel: Dein kleiner Tisch hat mehrere Aufgaben. Dann hilft eine Adventsgruppe, die als Ganzes ihren Platz wechseln kann.
Zum Umsetzen eignet sich das kleine Holztablett mit Grifföffnungen*. Seine 24 × 17 cm große Stellfläche kannst du vorab mit einem Blatt Papier nachlegen. Darin stellst du vier kleine LED-Lichter zusammen. Die seitlichen Öffnungen lassen sich greifen, ohne dass große Henkel zusätzlich über die schmale Tischkante ragen.
Lege vorher einen festen Abstellplatz in Reichweite fest, etwa auf einer stabilen Kommode. Ein überfüllter Tisch wird nicht dadurch besser nutzbar, dass die Deko vorübergehend auf dem Boden landet.
Probier das Tragen zuerst mit der leichten LED-Gruppe aus und stütze den Boden von unten. Lose Kugeln nimmst du vorher heraus. Das unbehandelte Holz bleibt trocken; für echte Kerzen ist diese eng dekorierte Variante nicht gedacht.
18. Ergänze einen kleinen Kranz mit einer kurzen Mikro-Lichterkette

Die Adventskerzen bleiben bis zum nächsten Sonntag aus. Trotzdem darf die kleine Runde beim Abendessen schon leuchten: Ein feiner Lichtdraht zwischen den Zweigen übernimmt das.
Lege den Draht locker am äußeren Rand deiner vorhandenen Adventsdeko entlang. Für diese Kombination nimmst du LED-Adventslichter. Die Adventslichter bleiben einzeln schaltbar, sodass die Lichterkette deinen Adventszähler nicht ersetzt.
Das Batteriefach bleibt auf derselben Unterlage erreichbar. Versteck es locker hinter einem Zweig, statt es fest einzubinden. So wechselst du später die Batterien, ohne die ganze Deko auseinandernehmen zu müssen.
Zwischen den Zweigen kannst du die warmweiße Mikro-Lichterkette mit Timer* locker entlangführen. Das Set enthält zwei getrennte Ketten. Für den kleinen Kranz reicht ein 2 m langer Draht mit 20 LEDs; den zweiten kannst du für eine andere Deko aufheben. Pro Kette brauchst du zwei AA-Batterien, die nicht beiliegen. Im Timer-Modus leuchtet sie sechs Stunden und bleibt danach 18 Stunden aus.
Deck den Tisch einmal so, wie du ihn wirklich benutzt. Bleiben Teller, Tassen und Hände frei, passt deine Adventsdeko auch im Alltag. Du kannst mit vier Lichtern anfangen und später genau den Schmuck ergänzen, für den noch ein guter Platz vorhanden ist.



