Getragene Shirts brauchen einen festen Platz, bevor sie in die Waschmaschine wandern.

Diese sieben Ideen helfen dir, Schmutzwäsche in einer kleinen Wohnung aufzubewahren: in schmalen Nischen, im Schrank oder in Möbeln, die zugleich eine zweite Aufgabe übernehmen.

1. Stelle einen Wäschesack in die freie Schranknische

Gestreifter Wäschesack mit getragenen Shirts in einer Nische neben dem Schrank

Bleibt neben dem Kleiderschrank eine ungenutzte Lücke?

Stelle dort einen Wäschesack ab.

T-Shirt und Socken landen beim Umziehen direkt darin, und der Weg zum Bett bleibt frei.

Ein freistehender Wäschesack mit Tragegriffen* lässt sich zum Waschen komplett herausnehmen.

Miss die Lücke mit geöffneter Schranktür aus und rechne Platz für deine Hand am Griff ein.

Fülle den Sack nur so weit, dass du ihn noch bequem tragen kannst.

Schwere Jeans gehören hinein und sollten nicht über dem Rand hängen.

Bei Nichtgebrauch kannst du den leeren Stoffbehälter zusammenfalten.

Weitere Möglichkeiten zeigen unsere Tipps zum Wäschetrocknen in einer kleinen Wohnung.

2. Sortiere helle und dunkle Wäsche unter zwei Regalablagen

Bambusregal mit zwei Ablagen und zwei herausnehmbaren Wäschebeuteln

Über zwei Wäschebeuteln bleibt Platz für frische Handtücher und Waschmittel.

So nutzt du dieselbe Stellfläche zum Sammeln und Aufbewahren, statt daneben ein zweites Regal unterzubringen.

Ordne beispielsweise weiße T-Shirts dem linken und dunkle Jeans dem rechten Beutel zu.

Pflegeetiketten und Waschtemperatur prüfst du weiterhin vor jeder Ladung.

Dafür passt ein Wäschekorbregal mit zwei ausziehbaren Stoffbeuteln*.

Die Beutel lassen sich zum Tragen herausnehmen; vor dem Gestell muss dafür genügend Platz bleiben.

Stelle es in einen trockenen Bereich neben der Waschmaschine oder an eine freie Wand.

3. Hänge einen kleinen Wäschekorb an die Wand

Kleiner weißer Faltkorb mit wenigen Shirts an einer sichtbaren Klebehalterung

Wenn auf dem Boden kein Korb stehen soll, kann ein kleiner Wäschesammler an die Wand ziehen.

Hänge ihn so niedrig, dass du ein getragenes T-Shirt bequem hineinlegen und den Korb zum Leeren abnehmen kannst.

Die freie Fläche darunter erleichtert das Putzen.

Lass seitlich genug Platz zum Greifen und halte die Tür samt Schwenkbereich frei.

Verwende ausschließlich die mitgelieferte Halterung und beachte die Montageanleitung.

Kläre vor dem Anbringen, ob dein Wandbelag geeignet ist und wie viel Gewicht die Befestigung tragen darf.

Bleiben diese Angaben offen, nutze den Korb stehend.

Für diese Lösung gibt es einen wandhängbaren Faltkorb mit zugehöriger Klebehalterung*.

Sammle darin nur wenige leichte, trockene Kleidungsstücke und nimm ihn regelmäßig zum Leeren ab.

4. Nutze eine Wäschetruhe als Sitzplatz zum Anziehen

Wäschetruhe aus Holzlatten mit Stoffeinsatz und gepolstertem abnehmbarem Deckel

Zum Anziehen der Socken setzt du dich kurz neben das Bett.

Eine Wäschetruhe übernimmt diesen Sitzplatz und sammelt unter dem Deckel die getragenen Shirts und Hosen.

Halte den Deckel möglichst frei.

Kissen, Bücher oder gefaltete Decken müsstest du sonst jedes Mal abräumen, bevor du ein Kleidungsstück hineinlegst.

Prüfe den Platz vor der Truhe: Du musst dort sitzen, aufstehen und den Wäschesack herausheben können.

Bei einem abnehmbaren Deckel brauchst du außerdem eine freie Stelle zum Ablegen.

Als passende Ausführung kommt eine Wäschetruhe mit gepolstertem Sitzdeckel und Stoffeinsatz* infrage.

Verwende sie nur innerhalb der angegebenen Sitzbelastung und mit vollständig aufgelegtem Deckel als Sitzplatz.

5. Verstaue getragene T-Shirts in einem Klappkorb im Schrank

Blauer belüfteter Klappkorb mit getragenen Hemden im unteren Schrankfach

Räume das unterste Fach eines vorhandenen Schranks frei und stelle einen herausnehmbaren Korb hinein.

Getragene T-Shirts und Hemden kommen in den Korb, saubere Handtücher bleiben auf dem Fachboden darüber.

Ein belüfteter Kunststoff-Klappkorb mit Griffen* lässt sich zum Leeren herausziehen und anschließend feucht auswischen.

Er steht auf dem Fachboden; zusätzliche Schienen oder eine Aufhängung brauchst du dafür nicht.

Miss die freie Öffnung zwischen Tür und Scharnieren.

Auch ein gefüllter Korb muss hindurchpassen.

Lasse die Wäsche regelmäßig in die Maschine wandern, damit das Fach kein dauerhaftes Lager für getragene Kleidung wird.

Falls du ohne großen Schrank wohnst, findest du hier Alternativen zum Kleiderschrank.

6. Schiebe einen schmalen Wäschekorb mit Deckel neben den Schrank

Schmaler geflochtener Wäschekorb mit angehobenem Deckel neben einem Schrank

16 Zentimeter misst die schmale Seite dieses Korbs.

Damit kommt auch eine enge Lücke neben dem Schrank als Sammelplatz für getragene Shirts infrage.

Die längere Seite muss ebenfalls vollständig hineinpassen.

Drehe den Korb so, dass sich der Deckel öffnen lässt und du den Innenbeutel herausheben kannst.

Unter einem niedrigen Regalbrett reicht die Stellfläche allein dafür oft nicht aus.

Für diese Nische eignet sich ein schmaler geflochtener Wäschekorb mit Deckel und Innenbeutel*.

Der Deckel verdeckt die Kleidung; zum Waschen nimmst du den gefüllten Beutel heraus.

Noch mehr Stellplätze findest du in unseren Ideen zum Verstauen des Wäschekorbs.

7. Sammle getragene Shirts in einer herausnehmbaren Box in der Badschublade

Beige Kunststoffbox mit getragenen Shirts in einem geöffneten Badschrankauszug

Du hast im Bad einen tiefen Auszug übrig?

Stelle eine offene Box hinein und sammle darin die getragenen Shirts vom Abend.

Zum Waschen hebst du die Box heraus; der Schubladenboden bleibt von der Kleidung getrennt.

Als Einsatz kommt eine Kunststoffbox mit seitlichen Grifföffnungen* infrage.

Miss die Innenfläche und die lichte Höhe des Auszugs sowie den freien Entnahmeweg.

Der Siphon darf weder in die Box ragen noch das Herausheben blockieren.

Leere die Box regelmäßig und reinige sie nach den Pflegeangaben.

Eine geschlossene Schublade ist kaum belüftet: Feuchte Handtücher oder nasse Sportkleidung gehören dort nicht hinein.